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Keine derzeit verfügbare superauflösende Mikroskopietechnik ist derzeit nutzbar, um umfangreiche Test für mehrere Proben durchzuführen. Dieses Problem möchten wir lösen, indem wir eine kürzlich entwickelte Mikroskopietechnik, die sogenannte Expansionsmikroskopie, an Hochdurchsatzversuche adaptieren. Expansionsmikroskopie basiert auf konventionellen Immunfärbungen, gefolgt von einer Einbettung der Proben in Plastikstrukturen. Diese Strukturen können dann physisch bis zu 4,5-Fach expandiert werden, womit eine Auflösung von mindestens 70 nm erreicht wird. Unser Labor hat diese Technik kürzlich verbessert und eine ungefähr 10,5-Fache Expansion erzielt, was zu einer Auflösung von unter 30 nm führt.

Silvio Rizzoli

Teilprojektleiter
Weitere Teilprojekte

B5: „Quantitative molekulare Physiologie aktiver Zonen in Calyx-Synapsen“

Tobias Moser

Z2: „Integrative Datenanalyse und -interpretation. Generierung einer synaptisch-integrativen Datenstrategie (SynIDs)“

Stefan Bonn

B4: „In vitro Rekonstitution von inhibitorischen GABAergen Postsynapsen“

Claudia Steinem

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