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Eine quantitative Analyse der Proteinzusammensetzung des synapto-axonalen Kompartiments würde das Verständnis über die molekulare Grundlage von Morbus Parkinson verbessern. Momentan liegen solche quantitativen proteomischen Daten von erkrankten Synapsen jedoch nicht vor. Die bestehenden Tiermodelle, die für neurodegenerative Erkrankungen vorhanden sind, rekapitulieren immer nur Teile der Pathologie. In dieser Studie haben wir zum Ziel die Parkinson Synapse auch über Alpha-Synuclein und synuclein-ähnliche Elemente hinaus zu verstehen und neue Parkinson relevante Proteine zu finden. Fokussieren werden wir uns dabei speziell auf Komponenten, die das synapto-axonale Cytoskelett und die Synapse destabilisieren.

Paul Lingor

Teilprojektleiter
Weitere Teilprojekte

C1: “Ein theoretisches Modell aktivitätsabhängiger Dynamik von AMPA-Rezeptoren in der Synapse”

Christian Tetzlaff

B2: “Ein mikrofluidischer in vitro Ansatz zur Untersuchung von Proteinmobilität in der Synapse”

Sarah Köster/Silvio Rizzoli

Z2: “Integrative Datenanalyse und -interpretation. Generierung einer synaptisch-integrativen Datenstrategie (SynIDs)”

Stefan Bonn

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