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Eine quantitative Analyse der Proteinzusammensetzung des synapto-axonalen Kompartiments würde das Verständnis über die molekulare Grundlage von Morbus Parkinson verbessern. Momentan liegen solche quantitativen proteomischen Daten von erkrankten Synapsen jedoch nicht vor. Die bestehenden Tiermodelle, die für neurodegenerative Erkrankungen vorhanden sind, rekapitulieren immer nur Teile der Pathologie. In dieser Studie haben wir zum Ziel die Parkinson Synapse auch über Alpha-Synuclein und synuclein-ähnliche Elemente hinaus zu verstehen und neue Parkinson relevante Proteine zu finden. Fokussieren werden wir uns dabei speziell auf Komponenten, die das synapto-axonale Cytoskelett und die Synapse destabilisieren.

Paul Lingor

Teilprojektleiter
Weitere Teilprojekte

Assoziiertes Projekt: “Modellierung der Kurzzeitplastizität von durch Nerven evozierte EPSCs an einer glutamatergen Synapse”

Erwin Neher

B4: “In vitro Rekonstitution von inhibitorischen GABAergen Postsynapsen”

Claudia Steinem

B5: “Quantitative molekulare Physiologie aktiver Zonen in Calyx-Synapsen”

Tobias Moser

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