Inhalt

Die molekularen und strukturellen Voraussetzungen, welche die Prozesse der präsynaptischen Plastizität untermauern, sind wesentlich schlechter erforscht als die der postsynaptischen Plastizität. Wir werden diese Prozesse mit den folgenden Methoden untersuchen: Mausgenetik, organotypische Kulturen aus Hippocampusschnitten, Hochdruckgefrierung, Gefriersubstitution und tomografische Elektronenmikroskopie. Wir werden die 3D-Morphologie von Synapsen der Schafferkollaterale und Moosfasern, im Ruhe- und Aktivitätszustand, untersuchen und vergleichen.

Benjamin Cooper

Teilprojektleiter
Weitere Teilprojekte

B5: „Quantitative molekulare Physiologie aktiver Zonen in Calyx-Synapsen“

Tobias Moser

A6: „Mitochondrienfunktion und -umsatz in Synapsen“

Peter Rehling

Assoziiertes Projekt: „Modellierung der Kurzzeitplastizität von durch Nerven evozierte EPSCs an einer glutamatergen Synapse“

Erwin Neher

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